Villa del Carabiniere
Ob die Zeit in dieser herrschaftlichen Villa tatsächlich im Februar 1954 stehen geblieben ist, kann nur vermutet werden. Der Wandkalender einer Turiner Versicherungsgesellschaft mit diesem Datum hängt jedenfalls immer noch
Ob die Zeit in dieser herrschaftlichen Villa tatsächlich im Februar 1954 stehen geblieben ist, kann nur vermutet werden. Der Wandkalender einer Turiner Versicherungsgesellschaft mit diesem Datum hängt jedenfalls immer noch
Was für ein berührendes Bild in einer von Verfall und Endzeitstimmung geprägten Umgebung. Der Stecker ist gezogen, die irdische Energie fliesst nicht mehr, der Kopf ruht gedankenversunken und schwer in
Gigantische Hallen und futuristisch wirkende riesige Maschinenanlagen in einer maroden Umgebung von Stille und Verfall, die den Geruch von Kohle, Stahl und Rost ausdünstet: Wer hier an eine geheime Fabrik
Dieses verlassene Hotel wirkt auch heute noch, viele Jahre nach Betriebsschluss, unheimlich. Für den Niedergang des Hotels sollen weder veränderte Tourismusgewohnheiten noch verpasste Modernisierungen verantwortlich sein. Vielmehr berichten Einheimische von
Wer sich ins Abseitige wagt, entdeckt dort oftmals Geheimnisvolles wie diese seit Jahrzehnten in einem einsamen Wald vor sich hindämmernden Automobile. Selbst im Zustand des Verfalls offenbaren sie noch viel
Die reizvollsten verlassenen Orte sind oft Zufallsfunde. Häufig sind sie verborgen hinter Zäunen oder Mauern und oft nur über Trampelpfade erreichbar. Nachdem sie von den letzten Bewohnern verlassen wurden, gehen
There is a crack in everything. That’s how the light gets in (Leonard Cohen). Es gibt sie noch, diese stillen Zeugen einer noch gar nicht so lange vergangenen Zeit. Sie
Wer an diesem einsamen und erste Spuren des allmählichen Verfalls aufweisenden Haus vorbei geht, entdeckt vielleicht den Bügel des Spitalbettes im Fenster ohne Vorhänge. Was bleibt, wenn Menschen ihre Wohnungen
Es gibt sie noch, diese verwunschenen und sich selbst überlassenen Orte, in denen die Zeit irgendwie stehen geblieben scheint und sich die Efeuranken durch zerborstene Fenster ihren Weg ins Innere
Eine einsame und holprige Betonstrasse führt durch ein ausgedehntes Waldgebiet in den Belgischen Ardennen fernab von jeglicher Siedlung zu dieser Geisterstadt mitten im Wald. Die Natur hat sich ihr Refugium