Margrits Haus im Schnee
Mitten im Wald, weit entfernt von den nächsten Häusern, lebte einst Margrit in diesem abgelegenen Zuhause. Sie war eine warmherzige und hilfsbereite Frau, deren Alltag von Nächstenliebe und einem starken
Mitten im Wald, weit entfernt von den nächsten Häusern, lebte einst Margrit in diesem abgelegenen Zuhause. Sie war eine warmherzige und hilfsbereite Frau, deren Alltag von Nächstenliebe und einem starken
Die Dorfbäckerei – Die historische Bäckerei aus den 1920er-Jahren prägte einst das Ortsbild – mit Café im Erdgeschoss und Wohnungen darüber. Das Hochwasser von 1987 hinterließ schwere Schäden, deren Spuren
Direkt am Bahnhof steht eine herrschaftliche Villa, die schon von Weitem auffällt. Hinter ihrer eindrucksvollen Fassade verbergen sich zahlreiche Spuren einer langen und vermutlich bewegten Vergangenheit. Das Gebäude dürfte sowohl
Ein Haus voller Rätsel: Unterlagen zufolge hatte der letzte Bewohner Verbindungen nach Basel. Zwischen Unordnung, sorgfältig aufgeräumten Bereichen und interessanten Fundstücken bietet es viele spannende Eindrücke. Beschützt wird das Haus
Urbane Kunst auf Zeit in Bottmingen Mit „TEMPORARY“ entstand im Sommer 2026 ein temporärer Kunstraum in einem leerstehenden Haus in Bottmingen. Während mehrerer Wochen gestalteten Künstlerinnen und Künstler aus der
Happy Paradise – Ein Sommerferienhaus mitten im Wald, einst ein lebendiges Museum und Schauplatz vieler Feste. Es erzählt vom bewegten Leben seines kreativen Besitzers: Hufschmied in den USA, technischer Direktor
Dieses Hau habe ich vor Jahren schon mal besucht. Das Treppenhaus und die Holzwand schaut immer noch toll aus. Der General hängt immer noch schief. Aber er hat wohl in
Das Haus eines vermögenden Mannes, der mit seiner Frau hier wohnte und schließlich alles zurückgelassen hat. Es wirkt, als hätte jemand begonnen, alles sorgfältig zusammenzupacken, dann aber doch alles zurückgelassen.
Als ich meiner Grossmutter neulich meine Beiträge auf dieser Webseite zeigte, meinte sie besorgt: „Junge, was machst du bloss für düstere Bilder. All diese Bruchbuden, da lebt ja längst keiner
Das alte Bauernhaus ist größtenteils verfallen, doch der Wohnbereich bleibt eingerichtet und gut erhalten. Besonders auffällig sind die historischen Gegenstände, Zeitungen mit den damaligen Autopreise und Werbeformen. Es wirkt, als
Das nahegelegene Bad. Es steht seit Jahren leer und war einer der ersten Lostplaces, die ich besuchte. Oben sind aktuelle Bilder zu sehen – das Gebäude ist durch Wasser und
Eine Einstellhalle, zugemauerter Eingang, ein Auto, ausgebrannt. Eigentlich nur Fragen. Aber es gab doch ein Paar spannende Fotos.
Eine verlassene Pharmafabrik., in der Schweiz, in einem Wohngebiet. Das habe ich auch noch nie gesehen. Das Lager ist noch voll mit Medis. Im Bürotrakt noch alte Unterlagen, Geschäftsbriefe. Alles
Das Besondere an diesem Ort ist sicher der Mini. Ein sehr innovativer Zeitgenosse. Sein Frontantrieb und der quer eingebaute Vierzylindermotor in Verbindung mit der Kompaktkarosserie machten ihn zu einem Meilenstein
Und plötzlich ist ein Türchen offen.
In Heidis Haus sind sicher noch tausend spannende Fotos längst vergangener Tage zu sehen. Tolle Zeitzeugen auch von Veranstaltungen in dem Ort, wo Heidis Haus steht. Sehr bekannt war der
Ein unglaublich herrschaftliches Haus. Die Räume sind gewaltig ausgestattet. Alles im gleichen Still. Dieses Haus war einst der Wohnsitz eines der bekanntesten «Buchdruckers» der Schweiz. Das Haus soll erhalten bleiben.
Das Hotel Farbdupf ist schon recht abgerockt. Aber die „Farbinstallation“ hat mir sehr gut gefallen 😉 084
Hinter verstaubten Fabrikfenstern ist eine gespenstische Stille eingekehrt, während draussen der Himmel in Fetzen herunter fällt. Wo einst in grossen Hallen in gigantischen mehrgeschossigen Produktionsanlagen Farben für die Chemische Industrie
Diese Autos waren einmal der Sammlerschatz eines engagierten Mannes. Jetzt stehen die Autos leider draussen. Einige Altagsautos aus vergangenen Zeiten und aber auch einige kleine Schätze die vielleicht wieder auf
Das verwitterte Firmenlogo eines Bewachungsdienstes markiert wie ein Symbol den versteckten Zugang in eine dunkle Welt verlassener Fabrikhallen. Wo einst Arbeiter aus flüssigem Stahl Gussrohre für den Weltmarkt produzierten, ist
Ein Hof an der Strasse mit spannender kleiner Werkstatt. Nicht mehr aber auch nicht weniger. 811
Nein, Nein General Guisan ist nicht unscharf…. 😉 Ein toller Bauernhof, in einigen Räumen konnte man sich sehr gut vorstellen, wie hier lange Jahre ein einfaches Leben geführt wurde und
Auch der zweite Besuch dieses beeindruckenden Hauses war ein tolles Erlebnis. Das verlassene Präventorium Le Rosaire wurde in den 1930er Jahren erbaut und beherbergte 100 Betten für Frauen und Kinder,
Ich habe doch schon einige zugemüllte Häuser gesehen. Aber im Haus des Rauchers war so viel Müll im Wohnzimmer, dass ich nur bis zur Türe gegangen bin. Spannend, auch er
Wie schon viele male hat es sich auch hier gezeigt…….. Ein leeres Haus ist nicht immer leer. Auf dem Estrich diese ehemaligen Restaurants waren viele spannende Gegenstände aus vergangenen Zeiten
Ein Puff….. so dunkel wie in einem Puff. Nur spannend nicht schön Danke für den Zutritt 422
Dieses grosse Hotel soll abgerissen werden und einem neuen Hotel Platz machen. Immer wieder nachdenklich, wenn Gebäude die eigentlich in einem sehr guten Zustand sind abgerissen werden. Danke für den
Und noch mehr Fotos der Giesserei. Diesmal aus anderen Augen und mit Handy. Finde ich sehr spannend einen anderen Blickwinkel zu sehen. Weiterer Beitrag zum gleichen Ort Weiterer Beitrag zum
Die verschmutzten Arbeiter, die rauchenden Kamine, die vielen Lastwagen, die das Roheisen anlieferten und die fertigen Produkte wie Dolendeckel, Roste oder Kanalisationsrohre abtransportierten, das Bild der Giesserei Erzenberg. Aber das
Mitten im Ort steht dieser ehemalige Möbelladen. Das ganz Haus ist an den Berg angelehnt und hat drum hinten raus keine Fenster. Es war auch noch eine kleine Werkstatt im
Kein besonderes Haus. Aber überall hingen noch die Lampen. Das war doch etwas ungewöhnlich.
Dieses Haus ist im Ort als Geisterhaus bekannt. Geister fanden wir keine aber immer noch viele spannende Gegenstände.
Der letzte Bewohner hatte wohl etwas Mühe mit loslassen und hat sehr viele Zeitungen gesammelt. Nun läuft seit einiger Zeit Regen durchs Dach. In diesem Haus ist es also immer
In einem kleinen Dorf steht dieses Haus mit wunderschönen Chouscht (Ofen). Ob hier mal Dörnröschen gewohnt hat. Spannendes Haus mit viel Charm. Fotos Manuela
Ein kleiner Quartierladen kurz vor dem Abbruch. Lustige Toilette.
Eine Drahtfabrik die nur noch aus riesigen Hallen besteht und immer noch tolle Details bietet. Fotos Manuela
„Sei frei – don’t be afraid of the dark, that’s where the roots grow (G. Boston)“. In dieser stillgelegten Eisengiesserei ist es dunkel und düster. Über allem liegt eine dicke
An diesem Bauerhaus bin ich fast jeden Tag vorbeigefahren. Nun ist es leer. Aber doch spannende Räume die einen Einblick in das Leben vor vielen Jahre geben.
Das Haus des Schlüssels liegt einfach so da. Und scheinbar wollte es, dass ich mal reinschau. Deshalb auch der Titel 😉 894
Es ist wohl schon einige Jahre her, seit sich die Tore dieses riesigen Industriekomplexes für immer schlossen und die Arbeiter hier ihre letzte Schicht leisteten. In den Spinden hängen noch
Ein Haus an der Strasse gut versteckt hinter Bäumen. Aber jetzt hats doch geklappt und der Tisch war schon gedeckt. Spannend was wohl mit der Matratze geschehen ist, die sich
Ein Kloster im Wald. Erbaut in den Siebzigern und doch ein tolles Gebäude mit Stil und viel Licht. Leider schon ganz viel zerstört und versprüht. Das zu sehen macht mich
Mal wieder zum Thai. Aber wir sind wohl ein Paar Jahre zu spät…… Ein riesiges Gebäude mit unzähligen Zimmern. Sehr beeindruckend der grosse Saal mit Bühne. Da das Gebäude gerade
Einige Bilder von verschiedenen Orten. Immer wieder spannend was man einfach so beim Durchfahren antrifft.
Dieses Hotel hat schon einige Veränderungen erlebt. Es wurde immer wieder mal angebaut, erweitert und umgebaut. Es war Hotel, Altersheim und am Schluss Budgethotel für asiatische Gäste. Aber der wunderschöne
Mitte letzten Jahres ist eine Zimmerei und Holzbaufirma im Oberbaselbiet komplett abgebrannt. Der etwas andere Beitrag.
Eine unglaubliche Stimmung in diesen Hallen. Überall Maschinen, Öfen und grosse Kessel. Auch eine Lok wartet auf das was da kommen mag. Sehr eindrücklich. Alles riesengross und schwer. Toller Ort.
In einer riesigen dunklen Industriehalle dämmern gigantische und futuristisch anmutende Ungetüme aus Rost und Stahl vor sich hin. Gäbe es einen Ort, an dem sich H.R. Giger für die Kulissen