Schlagwort-Archive: Abandoned Places Switzerland

Kindergarten

In diesem Gebäude war mal ein Kindergarten eingerichtet. Es ist ein sehr herrschaftliches Haus mit edler Ausstattung. Die Jugend hat sich wohl hier einen kleinen Freiraum geschaffen. im Keller super toll gebundene Amtsblätter! Einige Bilder sind noch von einem Nachbarhaus.

Verbranntes Haus

Dieses leerstehende Haus wurde vor ca einem Jahr angezündet und ist innen bis zum Dach durchgebrannt…..

Aber die Motive die sich daraus ergeben haben sind auf ihre eigene Art schön. Sehr beeindruckend zu sehen wie es in diesem Haus gebrannt hat und fasst alles verbrannt ist.

Bäckerei zu Strümpfen

Diese Bäckerei hat eine sehr grosse Backstube und viel Wohnräume in einem Haus. An den Wänden viele Bilder aus der Strumpfwerbung. Sehr spannende Räume und toller Laden.

Glyphosat

Dieses Haus an der Strasse hatte doch ein Paar gute Motive 🙂

Haus mit Bild

Einen Beitrag mit nur drei Bildern……..

Dieses Bild war so speziell in diesem ausgeräumten Haus da wollte ich einfach einen Beitrag machen. Und es zeigt sich wieder……. Man wird immer wieder überrrascht.

Haus der Bücher טאַלמוצטשולע

Diese Schule für die Lehren der Thora und des Talmud musste nach fast 50 Jahren aus finanziellen Gründen geschlossen werden. Hier studierten zeitweise über 120 junge Männer die bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.

Sehr eindrücklich ist der grosse Gemeindesaal und die vielen vielen Bücher.

Für mich ein wertvoller Einblick in den jüdischen Glauben.

Fabrik und Villa B.

In dieser Fabrik wurden spezielle Papierfalzmaschinen gefertigt. Der Familienbetrieb musste 2012 schliessen und der Konkurs wurde eröffnet. In den Werkhallen sind noch viele Zeugen der Vergangenheit zu sehen. Ebenfalls zu der Firma gehörte die Villa der Familie B. Ein schönes Haus mit dem der Zeit und dem Stand der Familie entsprechendem Luxus.

Bauernhaus mit trauriger Geschichte

In und um dieses Bauernhaus soll sich trauriges ereignet haben. Der Bauer soll leidenschaftlich Theater gespielt haben. Vermutlich Dorftheater. 1973 war er mit seiner Tochter auf dem Felde. Da ereignete sich ein tragischer Unfall und die Tochter verstarb. Scheinbar gab die Mutter dem Vater grosse Schuld am Geschehenen und verliess ihn 1975. Dies konnte der Bauer nicht ertragen und nahm sich das Leben. Die Geschichte sagt auch, dass Tochter und Vater auf dem eigenen Grundstück begraben seien. Dies halte ich für eher unwahrscheinlich weil nicht erlaubt. Aber vielleicht sind ja «nur» die Urnen gemeint. Das wäre ja erlaubt. Wir konnten einige spannende Bilder in den zahlreichen Räumen machen. Das Haus selber bietet noch ein Zimmer mit alten sfrikanischen Masken…… Sehr «speziell».

Schreinerei

Sehr grosses Haus mit einer ehemaligen Schreinerei und mehreren Wohnungen.

Haus des Coiffeurs

Das Haus eines Coiffeurs steht mitten im Ort und bietet viele tolle Motive. Aber schon lange keine Haarschnitte mehr……